Über
das Pendeln
Ehrfahrungsbericht von R. S.
Die Schreiberin dieser nachfolgenden Zeilen hatte schlimme Erfahrungen mit gewissen esoterischen Praktiken, die bis hin zu Selbstmordgedanken gingen und mit einem Fenstersturz endeten, doch ihre Liebe zum wahren Jesus, den sie hier als Abgrenzung zum Blendengel mit „Jesu Christ“ bezeichnet, hat sie vor dem Schlimmsten bewahrt. Da sie letztlich doch zu Jesus gefunden hat und ihr Schicksal in Seine Hände legte, so sind diese Zeilen weniger als Erfahrungsbericht zu verstehen, sondern vielmehr die Bewußtwerdung ihres damaligen Zustandes und die darausfolgende Warnung an andere, diesen esoterischen Praktiken, vor allem dem Pendeln, nicht zu folgen.
Diesen Zeilen liegt deshalb auch die Absicht zugrunde, eine gewisse Aufklärung und infolge dessen eine therapeutische Wirkung zu erzielen unter dem Ansatz, daß Menschen, die selbst das Lorberwerk oder andere Offenbarungen gelesen haben, nicht denselben Fehler begehen, wie sie selbst.
Über das Pendeln: Erfahrungsbericht von R.S.
Auf der Suche nach Gott und Seinen Engeln öffnete ich mich, zuerst unbewußt, für das Geistige. So konnten mir auch niedrige geistige Wesen, Dämonen, Schaden zufügen. Es war mir nicht bewußt. Ich las esoterische Literatur, die den Kontakt zu der geistigen Führung, zu Engeln, befürworteten und großteils nicht warnten, daß es niedrige, geistige Welten, dämonische Wesen, Verstorbene mit schlechten Absichten gibt.
Ich war unwissend und suchte meine eigene, geistige Führung, Engel, Lichtwesen. Ich suchte – im Grund – Jesus; einen Weg zu Jesus. Die Kirche als Institution war für mich nicht glaubwürdig, so daß ich in der spirituellen Gruppe Anschluß und Gleichgesinnte suchte.
Channeling, Kontakt zu Engeln, ohne vorher Jesus um Erlaubnis und Seine geistige Führung zu bitten. – Diese Engel, diese geistigen Führer, waren Dämonen, die sich als Engel, als Lichtboten ausgaben.
Rückführungen in ein früheres Leben ohne eine enge Verbindung zu Jesus,
sogenannte Clearings, wurden geistig von Dämonen geführt, von Dämonen in Lichtgestalt.
Heilenergie empfangen ohne innige Herzenszwiesprache und Verbindung mit Jesus. Sie waren Werkezeuge des Bösen.
Es gibt keine niedrigen Welten, wurde mir auf meine Frage geantwortet. Eine wohl unwissende, spirituelle Leiterin, die sich aufgrund ihrer Unwissenheit den dämonischen Welten öffnete und andere im Glauben hielt, daß es das Böse gar nicht gibt.
Die Hinterlist Luzifers (Das Böse) den Menschen weiszumachen, daß es das Böse gar nicht gibt, daß es nicht existiert.
Eine Lichtarbeiterin nahm geistigen Kontakt zu Engeln, zu geistigen Führern auf – sie sprachen zu mir durch diese Lichtarbeiterin.
Ohne ein Gebet wurde dieser geistige Kontakt aufgenommen, ohne eine enge Verbindung im Herzen zu haben. So wurden unwissende Menschen im Glauben gehalten (von der höllischen, geistigen Welt), daß die Wesenheiten hohe geistige Wesen waren. Die geistige Führung, Engel – wahre, himmlische Engel bedienen sich nicht dieser esoterischen Praktiken und handeln nach dem Willen Gottes.
Das Interesse „etwas Geld zu machen“ - zum Beispiel – ist weltlich und wird von der geistigen Welt, von wahren Lichtwesen nicht gefördert. So haben dämonische Wesenheiten, auch Verstorbene, die Möglichkeit, sich durch ein Medium als hohe geistige Lichtwesen auszugeben und auch als bekannte Verstorbene darzustellen. Luzifer blendet Unwissende, auch Wissende (die noch nicht geeint mit Jesus sind, die auf der Suche sind).
Seine Heimtücke, seine Hinterlist, seine Lügen sind für gutgläubige, gutmütige Menschen oft nicht durchschaubar. Er wirkt, „flüstert ein“, manipuliert auf der geistigen, uns oft unbewußten Ebene, so daß der freie Wille eingeschränkt werden kann.
Meine geistige Lehrerin ist von dem Bösen, IHR NICHT BEWUßT, eingesetzt worden. Sie wollten mich über dieses Werkzeug besetzen und dann für ihre satanischen Zwecke mißbrauchen. Ich wurde nicht gewarnt und im falschen Glauben belassen, aus welchen Gründen auch immer. Ich suchte nach Gott, nach dem Sinn meines Lebens, nach der geistigen Welt.
Die Gefahren spiritueller Praktiken wie Pendeln, wurden verschwiegen. Durch dieses „vorbildliche Verhalten“ - durch dieses geistige Vorbild habe ich gependelt, mit der Absicht, Kontakt zu meiner geistigen Führung aufzunehmen – unwissend, gutmütig, gutgläubig. Ich bekam geistigen Kontakt zu Engeln und verstorbenen Verwandten, die auch über mein Leben Bescheid wußten. DÄMONEN.
Das Pendel hatte Kraft – es bewegte sich oft sehr stark. Es wurde geführt – jedoch nicht von unbewußten Kräften im eigenen Unterbewußtsein – sondern von Dämonen, die von Höllenfürsten geführt wurden. Das Kraftfeld wurde durch diese geistige Kontaktaufnahme zu Engeln (Dämonen) immer mehr negativ verdichtet, so daß seine Dämonen mich schließlich besetzen konnten.
Das Böse hat mich veräppelt, für dumm verkauft; heimtückisch hat die dunkle, geistige Welt meine Unwissenheit, Gutmütigkeit ausgenutzt und bediente sich unwissenden, geistigen Lehrern. Ich sah (geistig) Engel, lichte Engel – zwar undeutlich, doch es waren Lichtwesen. Sie trugen wahrlich ein Lichtgewand, - so dachte ich Unwissende, daß es Engel sind.
Luzifer, das Böse, blendet. Luzifer erscheint im Lichtgewand, wie auch seine Dämonen. Sein Licht ist jedoch ohne Liebe, weil das Böse keine Liebe hat. Er kann auch in der Gestalt von Jesus erscheinen und Gutmütigen vorgaukeln, daß er Jesus sei. Er kann so heimtückisch agieren, daß selbst Wissende (die von der Dunkelheit wissen) auf ihn reinfallen können.
Pendeln z.B. wird nicht von Jesus und seinen Engeln geführt – Er spricht im Herzen, wenn man sich innigst mit Ihm im Herzen verbindet und diese enge Verbindung auch hält. Aus welchem Grund sollte Er sich eines Pendels bedienen?
Ich wurde von den Dämonen besessen. Ich erkannte schließlich, daß es keine Lichtwesen waren, und sie besetzten mich. Ich erlebte diese Geistbesetzung bewußt – ich erlebte, wie sie in meinen Körper eindrangen. (Etlichen ist es nicht bewußt, daß sie besessen sind). So konnte ich Mich nicht mehr wehren, weil sie sich durch Pendeln, durch automatisches Schreiben, Zugang zu mir verschafften. Sie haben mich bewußt geistig geschwächt und geistig verunreinigt, so daß sie mich besetzen konnten. Das Böse ist ohne Erbarmen. Das Böse ist boshaft, ohne jegliches Mitgefühl.
Allein – in Panik – Dämonen in der Seele und im Leib – niemand würde mir glauben (wenige). Die meisten würden mich für verrückt erklären, was die Absicht des Bösen ist. (Die psychiatrischen Anstalten sind überfüllt!). Dämonen, die mich ständig anstachelten, Böses zu tun; auch zu töten – ihnen zu dienen. Sie bedrohten mich ständig. Eine Leiterin, die geistige Gruppen anbot, konnte mir nicht helfen – sie führte ein sogenanntes Clearing durch, das mich noch mehr verunreinigte. Die Dämonen nutzten die Unwissenheit dieser Grupperleiterin aus.
Sie versuchten, meinen Willen immer mehr einzunehmen, so daß sie mich als ihr Werkzeug
ngebrauchen konnten. Das war ihre satanische Absicht. Sie schwächten mich körperlich, seelisch und geistig immer mehr. Da ich mich innerlich sträubte, Böses zu tun, ihren Zwecken zu dienen, versuchten sie mich immer mehr zu vereinnahmen, so daß sie meinen Willen, meine Gedanken und schließlich meine Persönlichkeit, mein Ich kontrollieren konnten. Ihr Wille, der Wille Luzifers sollte geschehen. Das Böse wollte siegen. Ich wurde immer schwächer, die Angriffe noch schlimmer.
Das Böse beeinflußte mich, gegen meinen Willen Tabletten zu nehmen, (gedankliche Manipulation, Beeinflussung des freien Willens) und sie drängten mich zum Fenster – ein sogenannter Selbstmord - Fenstersturz. Ich bin zwar seitdem gehbehindert, doch sie konnten mich nicht für sich gewinnen und aus Rache töten. Es war nicht der Wille vom Vater.
Ich wurde, wie gesagt, nicht informiert – sonst hätte ich nicht gependelt und ohne den Vater Jesu Christ zu bitten, geistigen Kontakt zu Engeln, zu der geistigen Führung aufzunehmen. Ich unterstelle keine böse Absicht, doch ich weise darauf hin, daß dunkle, luziferische Mächte Unwissenheit ausnutzen. Die Esoterik kann dem Bösen (ihnen nicht bewußt) als Werkzeug dienen.
Die Liebe zu Gott und die selbstlose Nächstenliebe, die innigste Verbundenheit zu dem Vater Jesu Christ,
das Gebet, das Evangelium sollte für jeden geistigen Lehrer, sollte in der esoterischen Literatur – in der Esoterik das Wichtigste sein. Niedrige Beweggründe, wie zum Beispiel Geld, Ansehen, Prestige, ziehen die niedrige, geistige Welt gesetzesmäßig an und dient dem Bösen.
Kein hohes Lichtwesen, kein Schutzengel wird sich an spirituellen Zusammenkünften, wie zum Beispiel Tischerücken, Kartenlegen, Pendeln, sogenannte weiße Magie, channeln, beteiligen. Es können sich verschiedene geistige Wesen „melden“, wie z.B. auch sogenannte Foppgeister. Jenseitige, die einen Menschen besetzen wollen, die ihre Bedürfnisse über ein Medium nur wichtig machen wollen, die sich über ein Medium darstellen wollen, ohne böse zu sein wie ein dämonisches Wesen.
Ein wahres Medium, das von Jesu Christ geführt wird, hält die Verbindung zu IHM. Die Liebe zu Gott und die uneigennützige Nächstenliebe wird von einem Nachfolger Gottes gefordert. Kartenlegen, um die Zukunft vorauszusagen z.B., sind nicht von Gott gewollt, sondern ein Werkzeug des Bösen.
Engel, hohe geistige Lichtwesen, sagen die Zukunft nicht voraus, weil der freie Wille eingeschränkt wird. Die wahren Lichtboten respektieren den freien Willen, weil es der Wille Gottes ist. Dämonen, Verstorbene, können also glaubhaft vorgaukeln, daß sie hohe, geistige Lichtwesen sind. Da das Böse noch Schaffenskraft hat, da es im Licht geboren wurde (von Gott erschaffen) kann es mit Licht blenden. Luzifer und seine Dämonen erscheinen in Lichtgestalt, die Lichtwesen zum Verwechseln ähneln. Sie sind auch Gottes Ebenbild, Gott ähnlich – von Ihm erschaffen mit dem göttlichen Geistfunken. Dieses Bewußtsein (Gott ähnlich zu sein, Gottes Ebenbild zu sein) ist noch in ihrem kalten Herzen, und sie nutzen es aus, um Seine Kinder zu Fall zu bringen. Sie kennen das Wesen Gottes (wie z.B. auch die Bibel), sie sind Sein Ebenbild, wie wir auch, und so können sie selbst als Jesu Christ erscheinen. Was heißt das genauer?
Luzifer kann sich selbst als Jesu Christ in der Gestalt von Jesu Christ ausgeben. Sie gaukeln also mit den hinterhältigsten Methoden vor, daß sie selbst Jesu Christ sind. Dies kann auch sogenannten Wissenden (die von der Dunkelheit Kenntnis haben) geschehen:
wenn sie noch nicht gänzlich in Seinem Herzen verankert sind
wenn sie auf der Suche sin
wenn sie z.B. geschwächt oder schwach sind
Die Hinterlist von dem Bösen ist nicht zu unterschätzen. Er manipuliert, schafft meistens im (uns) unbewußten Bereich und nutzt jegliche Schwachstelle, wie z.B. Krankheit, Leid, selbst Eifer, Eifersucht, Konkurrenz, unbewußte negative Anteile, um Seine Nachfolger vom wahren Vater Jesu Christ abzubringen.
Luzifer kleidet sich also mit einem strahlenden Lichtgewand und zeigt sich uns auf der geistigen Ebene – oft uns nicht bewußt. Er schickt seine Dämonen, um Worte, Gedanken, die uns dann wie eigene Gedanken erscheinen, einzuflüstern. Selbst gute Taten, gutes Denken, das sogenannte Eigengute, das noch nicht im Göttlichen verankert ist, das noch nicht die Jesusliebe in der vollen Kraft im Herzen trägt, wird vom Bösen versucht irrezuführen.
Das Böse kann also selbst Gutmütigkeit, Naivität, Gutgläubigkeit – Gutes, das noch in der Eigenliebe verankert ist, gezielt im Geistigen (uns nicht bewußt) ausnutzen, daß selbst Nachfolger sich untereinander Vorhaltungen, Vorwürfe machen und in Rechthaberei verfallen. Eigenschaften wie Rechthaberei, Eifersucht, unbewußter Hochmut, Konkurrenz, Neid und auch unbewußte Eigenschaften werden von Luzifer in anscheinend positive Eigenschaften verkehrt. Wir meinen Recht zu haben und dem Guten zu dienen (sogenannte Einflüsterungen), und wir greifen uns dann gegenseitig an.
Es sollte nicht der Eindruck entstehen, daß das Böse nur Unwissende verführt. Das Böse wird nie aufgeben. Es versucht, gezielt verschiedene Vorstellungen von Christus, verschiedene Christusbilder „einzugeben“, so daß selbst unter seinen Kindern, die nicht unwissend sind, die über die Dunkelheit informiert sind, Zwist entstehen kann. Die Absicht des Bösen:
Luzifer, das Böse, versucht alle Kinder vom wahren Christus, von der wahren Christusliebe abzubringen. Er versucht in jeder geistigen Entwicklungsstufe, das Kind von der Einheit mit Jesu Christ abzubringen.
Es ist nicht meine Absicht, esoterische geistige Gruppen anzuklagen, weil ich nicht informiert wurde über die Gefahren, die die Esoterik in sich bergen kann. Es ist meine Absicht, meine eigenen Erfahrungen aufzuzeigen, so daß man sich im Herzen frei entscheiden kann. Aufgrund meiner Erfahrungen kann das Böse den freien Willen einschränken und beeinflussen, so daß wir es gar nicht merken. Selbst Gedanken werden, wie gesagt, so gezielt „eingeflüstert“, daß sie uns wie unsere eigenen Gedanken erscheinen. Esoterische, spirituelle Gruppen sollten ständig die innigste Herzensverbindung zu Jesus halten und vorbildhaft Jesu Liebe zeigen – die Leiter spiritueller Gruppen, spirituelle Lehrer.
Ich war unwissend und ganz am Anfang meines geistigen Weges, als ich gependelt, gechannelt habe (Kontaktaufnahme zu angeblich hohen Lichtwesen). So könnte man behaupten, daß „Fortgeschrittene“ sich des Pendels bedienen dürfen. Ich glaube nicht, daß Jesus ein Pendel als Medium nötig hat. Er spricht in ein Herz, das IHN liebt.
Verstorbene aus der geistigen Welt können sich wohl über einen Nachfolger melden, wenn der Vater Jesu Christ vollkräftig im Herzen wirksam ist. Seine Liebe zu unwissenden, verirrten Verstorbenen führt es, daß Seine Nachfolger IHM als Werkzeug dienen können, um diese Verstorbenen auf eine höhere Ebene zu führen. Diese Nachfolger werden vom Vater Jesu Christ im Herzen geführt und haben eine enge Herzensverbindung zu IHM.
Von Luzifer, von seinen Dämonen, sollte man absolut Abstand nehmen – nicht mit ihnen sprechen, auch nicht, wenn man sie als Dämonen erkennt und ihnen helfen will. Schlitzohrig, wie sie sind, nutzen sie selbst einen guten Willen aus (sie zum Guten zu führen), um den weiteren Weg geistig zu verzögern. Das mag uns nicht sichtbar, nicht bewußt sein. (Um dies gänzlich zu erkennen, braucht man wahrscheinlich die geistige Sehe).
Das kann mir nicht passieren – sagen wohl manche.
Meine Erfahrungen mit dem Bösen sind authentisch – auch spätere Erfahrungen, weil ich durch diese Besessenheit geistig erheblich geschwächt wurde. Heimtückisch, wie die höllische, geistige Welt ist, kann es passieren – ist es nicht nur mir passiert. Wir können im Herzen kaum erfassen, wie gezielt, wie raffiniert die sogenannte Unterwelt agiert. Wir sollten keine Angst haben – uns nicht in Angst versetzen lassen, weil dies beabsichtigt ist. Wir dürfen uns ständig eng mit dem Vater im Herzen verbinden und IHN in tiefer Liebe erfassen. ER wird Seinem Kind mit Seiner mächtigen Vaterliebe „entgegeneilen“, weil ER sehnsüchtig auf Seine Kindlein wartet. Die innigste Verbundenheit, die Nähe zu Jesus, das Gebet, die Zwiesprache – das Gespräch mit Ihm ist unser Schutz. Ich bin in IHM geborgen und ruhe nun an Seinem unendlichen, liebenden Vaterherzen. ER nimmt mich an Seine Vaterbrust, auch wenn ich eine Sünderin war.
Es ist wichtig, mit Seiner Kraft, Seiner mächtigen Liebe, Seiner Schwingung im Herzen ganz vertraut zu werden – und dies auch zu üben – die Kraft der Jesusliebe im Herzen erhalten und immer auf Jesus zu schauen. Das Böse hat nicht gesiegt. Jesus Christus ist der Sieger. So danke ich heute dem Vater, Der mich nie alleingelassen hat – selbst in meiner Bedrängnis nicht, in meiner Verlassenheit nicht. Ausharren trotz Schläge, trotz Trübsal, trotz Verfolgung, die zur Zeit bei uns auf der seelisch, geistigen Ebene stattfindet. Ausharren trotz Leid, trotz Schmerzen, trotz Krankheit.
Keine Macht der Hölle wird siegen, wenn ich schließlich bei IHM geborgen bin, auch wenn es eine zeitlang so erscheint (und das Böse meint, gesiegt zu haben).
ER richtet mich auf, wenn ich falle.
ER tröstet mich, wenn ich verzage.
ER verbindet meine Wunden.
Satan kann eine geistige Entwicklung, wie bei mir, wohl verzögern, kann schlagen, kann verwunden. In der Not ist Jesus meinem Herzen so nah. ER ist mein Retter. Amen.
Und wenn ihr in Ketten liegt – in seelischen Ketten der Gebundenheiten oder in Drangsalen, Leiden und Schmerzen, in Ketten der inneren Not – dann sollt auch ihr loben und danken, damit ICH durch euch wirken und Meine Herrlichkeit offenbaren kann.
(Johanna Hentzschel, Bd. 2)