Prophetisch Göttliches Wort
empfangen von Bertha Dudde

Das innere Wort
BD.
Nr. 7304: Über das "innere Wort" ....
11.03.1959
Meine Stimme werden alle vernehmen, die sich danach sehnen und mit Mir im Herzen in Verbindung treten, also nicht nur Lippengebete zu Mir senden, die nicht gehört werden von Mir. Aber Ich habe viele Kinder, die innig zu Mir beten, und deren Gebet also erhöre Ich, besonders dann, wenn es nur die Bitte ist, daß Ich als Vater zu Meinem Kind reden soll .... Denn diese Bitte beweiset Mir seine Liebe zu Mir, Der Ich einem solchen Kinde alles bin .... Gott und Vater, Freund und Bruder .... Und dann werde Ich Mich auch äußern als Vater, Freund und Bruder, und allzeit wird Meine Ansprache ein Eingehen sein in dessen Bitten und Wünsche, die Mir das Kind vertrauensvoll unterbreitet. Und so darf sich also auch jeder Mensch angesprochen fühlen von Mir, der nur in inniger Zwiesprache mit Mir verharret, bis ihm Meine Antwort bewußt geworden ist, denn ebendieses Verharren und Erwarten Meiner Antwort darf nicht versäumt werden, was aber auch den tiefen Glauben voraussetzt, daß Ich zu Meinen Kindern spreche .... Hätten die Menschen mehr diesen tiefen Glauben, dann würde es ihnen allen auch nicht so ungewöhnlich sein, daß ein Gott zu Seinen Geschöpfen, daß ein Vater zu Seinen Kindern spricht. Doch ebendiesen Glauben haben nur wenige, und darum ist es so selten, daß Ich Mich so äußern kann, daß auch die Mitmenschen davon erfahren. Dazu kommt, daß die Menschen in ganz verschiedener Weise Meine Ansprache vernehmen, zumeist in der ihnen eigenen Sprache; und darum werden die Ergebnisse der traulichen Zwiesprache des Kindes mit dem Vater für eigenes Gedanken-Produkt gehalten, wenn nicht ungewöhnlicher Inhalt die Mitmenschen stutzig macht oder sie anders zu denken lehrt. Doch Ich sage euch: Viel zu gern rede Ich mit Meinen Kindern, als daß Ich eine Gelegenheit vorübergehen ließe, Mich zu äußern, wenngleich Ich immer nur dem Reifezustand entsprechend Mich kundgeben kann und der Aufgabe, die gleichzeitig der Empfänger Meines Wortes zu erfüllen hat auf dieser Erde. Sowie also die Zuleitung Meines Wortes mit einer Aufgabe verbunden ist, werden auch andere Bedingungen gestellt, die jener Empfänger erfüllen muß, um tauglich zu sein für seine Aufgabe. Und dann werden auch die Ergebnisse des innigen Verkehrs mit Mir, der Inhalt Meiner direkten Ansprache, anders sein in seiner Art, weil sie der Kritik von Verstandesmenschen standhalten müssen, weil sie als Lehrgut betrachtet werden müssen, das verbreitet werden soll, das als Evangelium den Menschen zugeführt werden soll, die sich in größter geistiger Not befinden. Aber es wird sich die Ansprache an Meine Kinder in keiner Weise widersprechen, wenngleich sie in verschiedener Form gehalten ist eben ihrer Bestimmung wegen. Denn Ich muß Meine Kinder entsprechend ihrer Aufnahmefähigkeit ansprechen. Und sowie diese Meine Ansprachen wörtlich wiedergegeben werden, widersprechen sie sich niemals .... werden sie jedoch eigener Anschauung gemäß umgestaltet, dann kann und wird auch Irrtum den Worten sich beigesellen, die anfänglich in reinster Wahrheit dem Menschen zugeleitet wurden. Lasset alles unverändert, was euch Menschen von oben ertönt .... Diese Mahnung möchte Ich euch immer wieder zugehen lassen, dann ist auch die Wahrheit garantiert, und dann wird niemand Anstoß nehmen können außer denen, die sich selbst noch nicht in der Wahrheit bewegen. Denn selbst wenn das Denken eines Menschen zuvor abweicht von der Wahrheit, wird es durch Mein Wort recht gelenkt, oder die strittigen Fragen werden noch so lange abseits gestellt, bis der Mensch ohne jeglichen inneren Widerstand .... hervorgerufen durch falsche Belehrung .... Meine Ansprache entgegennimmt und auch solche Widersprüche bereinigt werden. Aber Ich rede zu allen Meinen Kindern, die nur Mich zu sich sprechen lassen durch innige Verbindung und den Willen, Mich zu hören .... Und Meine Worte sind immer an jene gerichtet, die gleiche Fragen bewegen und die gleichen Willens sind, Mich zu hören. Doch angesichts der großen geistigen Not und des nahen Endes leite Ich Mein Wort .... die Lehre, die der Mensch Jesus auf Erden verkündet hat .... erneut zur Erde, auf daß sie Verbreitung finde und alle die Menschenherzen berühren soll, die sich im Suchen nach der Wahrheit Meiner Ansprache öffnen, wenn sie durch Meine Boten ihnen vermittelt wird. Dieses Wort also ist an alle gerichtet, wird aber ebenfalls nur bei denen von Eindruck sein, die ohne Abwehr es anhören, und diese werden gemäß Meinem Wort nun handeln und leben und auch die Auswirkung Meines Wortes erfahren können, denn sie werden zunehmen an Kraft und Licht, an Willensstärke und Weisheit, denn alles, was von Mir ausgeht, muß seine Wirkung haben, vorausgesetzt, daß der Wille des Menschen keinen Widerstand leistet .... daß der Mensch will, von Mir angesprochen zu werden, und dankend Meine Gnadengabe entgegennimmt, die Meine Liebe ihm bietet und bieten wird bis zum Ende ....
Amen
BD.
Nr. 2190: Reines Wort Gottes ....
19.12.1941
Das Wirken des Geistes im Menschen wird nicht anerkannt, wenngleich der Mensch gläubig ist, weil es ihm unvorstellbar ist, daß Gott Selbst Sich äußert in offensichtlicher Weise. Er glaubt wohl an Seine Allmacht und an Seine Liebe .... er glaubt, daß Gott alles kann, was Er will .... aber er glaubt nicht, daß Er will .... er glaubt nicht, daß Gott die Verbindung herstellen will mit den Menschen und daß Er Sich ihnen mitteilen will. Würde er diesen Glauben in sich lebendig werden lassen, dann wäre ihm auch Sein Wirken verständlich. Er glaubt ferner nicht, daß Gott Sich eines Menschen bedienet, der uneingeweiht ist in die göttliche Lehre, und er nimmt das Recht, Seine Offenbarungen entgegenzunehmen, für sich in Anspruch. Er kann aber erst dann bedacht werden mit göttlichen Offenbarungen, wenn er es glaubt, daß Gott Sich den Menschen offenbart. Denn erst der Glaube macht das Wirken des Geistes im Menschen möglich. Daß Gott im Menschen wirkt, der an Ihn glaubt, ist nur wenigen Menschen verständlich .... Es ist dies eine Lehre, die sehr wenig beachtet wird und deshalb das Wirken des Geistes im Menschen ausschaltet. Es wird selten ein Mensch lauschen, ob er die Stimme Gottes in sich vernimmt .... Und da er nicht horchet, wird Gott auch nicht reden, und also kann Sein Geisteswirken nicht offenbar werden. Selbst wenn der Mensch davon in Kenntnis gesetzt wird, macht er nicht den Versuch, weil er nicht glaubt, und er kann daher die Stimme Gottes nicht vernehmen, wenngleich sein Lebenswandel ist vor Gott .... wenngleich ihm die Würdigkeit nicht abgesprochen werden kann .... So er nicht lauschet nach innen, gibt sich der Geist aus Gott nicht kund. Und lauschen wird er erst, wenn er vollgläubig ist, daß Gott zu ihm spricht. Gott ist das Wort .... das Wort aber will vernommen werden, und es kann erst dann wirksam sein, wenn es angehört wird. Um es aber hören zu können, muß der Wille sich bereit erklären zu horchen. Wo dieser Wille aber versagt, dort kann Gott Sich nicht äußern, will Er nicht die freie Entscheidung des Menschen gefährden. Vom Willen des Menschen also ist es abhängig, ob der Geist aus Gott in ihm wirksam werden kann, der tätige Wille aber ist erst die Folge des Glaubens .... Gott kann alles, was Er will, und Er will alles, was dem Menschen dient zum Heil seiner Seele. Wirkt nun der Geist Gottes im Menschen, so gibt Er ihm den göttlichen Willen kund, und das Erfüllen dieses Willens wird immer der Seele zum Heile gereichen. Folglich ist das Wirken des Geistes begründet in der unendlichen Liebe Gottes. Diese Liebe wird alles tun, um dem Menschen zu helfen, daß seine Seele ausreife. Es wird Gott immer wollen und Seinen Willen auch zur Ausführung bringen kraft Seiner Allmacht. Es ist der Mensch aber erst dann vollgläubig, wenn er die unendliche Liebe Gottes und Seine Allmacht und Weisheit anerkennt, und dann wird es ihm ein leichtes sein, das Wirken des Geistes im Menschen in Form göttlicher Offenbarungen anzuerkennen. Und erst, wenn er dies glauben kann, ist er selbst fähig, solche Offenbarungen entgegenzunehmen, sowohl gedanklich als auch hörbar .... Denn dann wirket auch in ihm der Geist aus Gott, weil er gläubig ist ....
Amen
BD.
Nr. 8885: Das "Hören" des göttlichen Wortes
ist Beweis eines erhöhten Liebegrades ....
22.11.1964
Von oben strahlt das Licht zur Erde hernieder .... Mein Wort ertönet in euch, die ihr dies zulasset, und Mein Wort erleuchtet euch, die ihr zuvor in der Finsternis wandeltet. Also gewinnet ihr wieder das zurück, was ihr einstens dahingegeben hattet, und das bedeutet, daß ihr nahe eurer Vollendung seid, daß ihr alle Widerstände aufgabet, daß ihr euch wieder Mir verbindet, daß ihr eure Herzen öffnet, um erneut Meine Liebe-Anstrahlung zu empfangen .... Wenn ihr dieses Ziel erreicht habt, dann war euer Erdengang nicht vergeblich, dann hat er euch die Reife eingetragen, daß ihr wissend geworden seid .... daß ihr keine Finsternis mehr zu fürchten brauchet, daß ihr Mich ständig suchet und euch Mir verbindet, und Ich werde nichts lieber tun, als Mich von euch finden zu lassen. Denn Ich will in eure geöffneten Herzen das Licht in aller Fülle einströmen lassen, ihr sollt euch Mir gänzlich hingeben und Licht und Kraft empfangen im Übermaß. Und so möchte Ich euch alle beschaffen wissen, auf daß ihr in das Lichtreich eingehen könntet, um nun als Meine rechten Kinder schaffen und wirken zu können mit Mir und in Meinem Willen, der nun auch in euch selbst ist .... Doch es sind nur wenige, die den Grad erreichen, daß Ich ihnen das Licht schenken kann noch vor ihrem Leibestode .... Und gerade in der Endzeit, wo das Wirken Meines Gegners ganz besonders ersichtlich ist, muß ein starker Kampf einsetzen um dieses Licht, das euch von Mir aus dargeboten wird. Ich aber lasse mit vermehrter Kraft dieses Licht erstrahlen, das darum auch in den Herzen aller jener zünden wird, die Mich ernstlich suchen. Wenn Ich wieder euch ansprechen kann, wie es im Anfang war, dann wird auch Mein Wort die gleiche Wirkung in euch erzielen, ihr werdet Licht und Kraft daraus entziehen, und euer Zustand wird wieder der gleiche sein: daß ihr überselig seid und Mich lobet ohne Unterlaß, daß ihr heimgekehrt seid in euer Vaterhaus und nun auch immerwährend Mein Wort in euch zu hören vermögt .... Und darin besteht eure ganze Seligkeit, von Mir angesprochen zu werden und um Meinen Willen zu wissen, der nicht anders ist als der eurige und darum ihr auch unbegrenzte Seligkeit empfindet. Wer auf Erden schon Mein Wort vernimmt .... ganz gleich, ob er es direkt oder durch Meine Boten empfängt .... dessen Reifegrad ist schon ein gehobener, denn in ihm wird es Licht werden, und die Finsternis kann ihn nicht mehr bedrücken. Und er hat auch die innere Bindung mit Mir, ansonsten er nicht Mein Wort verstehen könnte .... Also kann er sich auch selbst von Mir angesprochen fühlen, und er wird stets mehr die Bindung mit der Welt aufgeben, er wird seinen Reifezustand zu erhöhen suchen, und es wird ihm auch gelingen, weil Ich ihn nicht mehr fallenlasse, sowie er sich Mir hingegeben hat. Denn nun hat Mein Gegner jede Macht über ihn verloren, er muß ihn freigeben, denn sowie er Mein Wort hat, steht er im Licht und das bedeutet auch den Sieg über die finstere Macht .... es bedeutet sichere Erlösung von allem Übel ....
Amen
BD.
Nr. 4140: Inneres Wort - Gnadengabe .... Zweifel ....
(Persönlich)
12.10.1947
Warum zweifelt ihr an Meinem Wort? Welche Gnadengabe ihr empfanget, das könnet ihr noch nicht fassen, denn es ist die innere Stimme ein großes Geschenk von Mir, das Ich zwar einem jeden gewähre, doch einen überaus hohen Reifegrad erfordert, den heut die Menschen nicht mehr aufweisen. Dennoch ist Meine Liebe zu euch, Meinen Geschöpfen, so groß, daß Ich euch zu Meinen Kindern umbilden möchte und darum in einer Zeit geistigen Tiefstandes Mein Wort, das Licht von oben, unerläßlich ist. Und darum gebe Ich euch Menschen ein Geschenk, indem ich dich erwählte, Mittler zu sein zwischen Mir und euch. Und Ich gab dir auch die Fähigkeit, Mein Wort aufzunehmen und zu verstehen; es ist ein großes Gnadengeschenk, wenngleich dein Wille erst dieses Geschenk ermöglichte. Und ein solches Geschenk soll dich froh und glücklich machen, es soll dir Kraft geben und Trost in jeder noch so schweren Lebenslage, es soll dir eine Stütze sein, wenn irdische Stützen versagen, und du zweifelst an der Wahrheit des Wortes, das aus der Höhe dir zugeht? Gib dich Mir vollkommen zu eigen, und jeglicher Zweifel wird schwinden aus deinem Herzen. Was anderes könnte Ich wohl wollen, als dich zu erhalten für eine Aufgabe, die überaus wichtig ist in der Zeit tiefsten Notstandes der Menschheit. Und wenn dich Leid drückt, dann soll dies auch nur dazu beitragen, dich Mir inniger zustreben zu lassen. Doch Meiner Hilfe wirst du stets gewiß sein können, denn Ich will, daß du arbeitest für Mein Reich, und werde dich niemals dafür untauglich werden lassen durch übergroßes Leid. Und wenn Ich dir die Versicherung gebe, daß ihr zusammen wirket in kommender Zeit, so schlage jeden Zweifel nieder und glaube, denn die Stärke des Glaubens gewährleistet auch den sicheren Erfolg. Ich will keine Trennung, Ich will auch keinen Rückgang deines seelischen Lebens, Ich will, daß die Liebe sich verstärke, weil ohne die Liebe kein Wirken Meinerseits in euch möglich ist. Darum gib du den Kampf auf, lasse Mich walten, und vertraue dich Mir und Meiner Liebe schrankenlos an, denn Ich versage Mich nie, Ich bin immer bereit, euch beizustehen, und Ich weiß um jede Not, die deine Seele durchlebt, doch Ich weiß auch, was zu deinem Besten ist und ihr zur Reife gereicht .... Doch Ich kann euch nur raten und euch Meinen Willen kundtun .... Und so ihr Meinen Rat befolget, wird auch Mein Segen euch stets begleiten, und ihr werdet glücklich sein ....
Amen
BD.
Nr. 5052: Erklärung der Erweckung des Geistes ....
Vernehmen des inneren Wortes ....
29.01.1951
Erwecket den Geistesfunken in euch zum Leben, und ihr werdet nicht mehr daran zweifeln, daß Ich als Vater zu euch als Meinen Kindern rede, denn der Geist in euch verbindet sich mit dem Vatergeist von Ewigkeit, er nimmt Mein Wort in Empfang und gibt es der Seele weiter, die also nun Mein Wort hört, so wie es von Mir ausgeht. Die Seele also vernimmt immer Meine Liebeausstrahlung, die sich in Form Meines Wortes äußert; der Mensch als solcher aber ist nicht immer fähig, die Sprache des Geistes zu verstehen, und darum muß die Seele das ihr vermittelte Wort gedanklich dem Menschen weitergeben, sie muß sich anpassen seiner Fähigkeit, geistige Gabe (gedanklich) zu empfangen. Es kann also die Seele wollen, daß sich der Geist ihr kundgibt, dann empfängt sie ohne Einschränkung, es braucht aber nicht der Mensch darum zu wissen, wenngleich er die äußere Hülle der Seele bildet, denn oft wäre das ihm unverständlich, was die Seele außerordentlich beglückt. Dann hat die Seele jedoch schon eine ungewöhnliche Stärkung erfahren, und sie sucht nun ihrerseits so auf den äußeren Menschen einzuwirken, daß dieser willig dem Begehren der Seele nachkommt. Dann also tritt der Verstand des Menschen zurück, und dieser beginnt, in sich hineinzuhorchen, er versucht, die Stimme der Seele zu verstehen, und dann wird ihm das bewußt, was die Seele aus dem geistigen Reich empfangen hat. Dann stehen Geist, Seele und Körper im Einklang, und dann kann der Mensch ungeahnte Weisheit empfangen, weil der Geist in ihm nicht mehr ruhet, so er einmal zum Leben erweckt wurde. Es kann der Körper dann nicht auf die Dauer unempfindlich bleiben für das göttliche Wort, er wird von dem Strahl Meiner Liebe berührt, und ihre Kraft beginnt zu wirken, so daß der Geist immer lebendiger wird und auch die Seele, die gleichfalls zunimmt an Licht und Kraft, weil jede Ausstrahlung Meinerseits Licht bedeutet und dem Menschen Kraft aus Mir vermittelt. Dann gelingt es der Seele auch, sich dem Menschen verständlich zu machen, ihn zu bestimmen, zu achten auf alle Eindrücke im Herzen, und so also nun der Mensch lauschet nach innen, kann er ganz deutlich Mein Wort in sich vernehmen und nun auch dem Verstand zugehen lassen. Dann also ist Herz und Verstand tätig, dann hat der zum Leben erweckte Geistfunke eine gewaltige Wesensänderung vollbracht, er hat Seele und Körper nach seinem Willen, der also Mein Wille ist, geformt zum Aufnahmegefäß der Kraft aus Mir, er hat die Seele .... das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen .... bestimmt, sich Mir zu unterordnen, und auch der Körper kommt dann Meinem Willen nach, und so wird der Mensch bewußt zum Empfänger Meines Wortes, Meiner Liebeausstrahlung, die gewissermaßen das Lebenselixier ist für die Seele, durch welches ihr ewiges Leben gesichert ist. Eine solche geistige Erweckung kann planmäßig vollzogen werden, wenn sich des Menschen Gedanken im freien Willen Mir zuwenden und er Mich um Kraft und Gnade, um Meinen Geist bittet. Dann strömet, weil der Mensch selbst es will, Meine Kraft offensichtlich auf ihn ein, und dann ist die Seele sowie des Menschen Herz fähig, im Augenblick Mein Wort zu verstehen, weil die Kraft des Geistes eine unfaßbare Wirkung hat, daß sie im Moment einen Menschen wandeln kann zum Aufnahmegefäß Meines Geistes, sowie er nur den festen Willen hat, Mir durch diese Fähigkeit zu dienen, also erlösend tätig zu sein an den Mitmenschen. Dieser Wille ist Veranlassung zu einer Gnadengabe umfassendster Art. Er läßt keine Einschränkung zu, weil Mein Geist unbegrenzt ist und sein Wirken eben nur der Wille des Menschen selbst bestimmt. Und so auch ist der Wille des Menschen bestimmend, welcher Art das Wirken des Geistes ist und in welcher Weise die Auswertung der Gnadengabe stattfinden soll, und diesem Willen entsprechend bekommt jeder Mensch die Gaben des Geistes verliehen, um nun den Mitmenschen ein lebendiges Zeugnis zu sein von dem Erfolg des rechten Verhältnisses zu Mir, seinem Schöpfer und Vater von Ewigkeit ....
Amen
BD.
Nr. 4726: "Meine Schafe erkennen Meine Stimme
...." Abwehr ....
28.08.1949
Wie ihr euch zu Meinem Wort einstellt, so stelle Ich Mich zu euch ein. Denn es ist des Vaters Stimme, die zu euch spricht, die ihr erkennen müsset, so ihr Mich liebt, d.h. Meine Gebote haltet. Wem Mein Wort nahegebracht wird, der nimmt es an, so er Mich liebt, oder er liebt Mich nicht, so er Mich ablehnet, d.h., er erfüllt nicht Meine Gebote, er lebt nicht in der Gottes- und Nächstenliebe, ansonsten er Mein Wort erkennet als Stimme des Vaters. Verständlich wird es euch also sein, daß Ich die segne, die Mich im Wort aufnehmen, doch denen Meinen Segen entziehe, die Mich ablehnen, denn sie werden nicht sagen können, daß sie Mich anerkennen, obwohl sie Mein Wort ablehnen .... Meine Schafe erkennen Meine Stimme .... und wer sie erkennt, der steht auch dafür ein, er steht gerade für Mein Wort und fürchtet sich nicht, es weiterzugeben. Denn wo ist ein Kind, das den Worten des Vaters nicht Glauben schenkt .... Ich kam zu den Meinen, und sie erkannten Mich nicht .... Und heut komme Ich wieder zu Meinen Kindern, doch weniger denn je achten sie Meiner Stimme, weil sie nicht im rechten Kindesverhältnis zu Mir stehen, weil sie der Welt mehr Recht einräumen und für Mich nicht mehr viel übrig haben. Und doch nennen sie sich gläubig. Ich aber sehe ihren Glauben nicht an, denn Ich erkenne keine Liebe in ihren Herzen, ansonsten sie Mich oder Mein Wort begehren würden oder dem leisen Klange Meiner Stimme lauschten, wo immer sie vernehmbar ist .... Wer aber der Welt wegen Mein Wort zurückdrängt, den sehe Ich nicht an als Mein rechtes Kind, denn die Vaterliebe umfasset wohl alle Seine Kinder, will aber auch von ihnen erwidert werden. Liebet Mich und haltet Meine Gebote, dann wird euch auch Mein Wort väterlich anmuten, dann wird kein Abwehrwille in euch aufsteigen, dann werdet ihr euch freudig zu Ihm bekennen den Mitmenschen gegenüber und für seine Verbreitung Sorge tragen .... Doch so ihr die Liebe nicht in euch habt, berührt es euch nicht, und als euch lästig weiset ihr es zurück, im Herzen und auch nach außen ersichtlich, und dann weiset ihr auch Meine Liebe zurück, die euch im Wort entgegenkommet, die euch durch das Wort einen Beweis gibt, daß der Vater mit Seinen Kindern spricht und von ihnen angehört werden will .... Prüfet euch ernstlich, ob ihr Kinder der Welt seid oder Kinder eures Vaters im Himmel, und gedenket Meiner Worte: Meine Schafe erkennen Meine Stimme .... und seid nicht ungläubig, sondern gläubig ....
Amen
BD.
Nr. 6570: "Meine Schafe erkennen Meine Stimme
...."
12.06.1956
Worte, die ihr von Mir empfanget, sind Geist und Leben .... Und sie müssen auch jedes Menschen Geist ansprechen und ihm das Leben geben. Er muß die Kraft Meines Wortes spüren, sowie er nur sein Herz öffnet und Mir Selbst den Eingang gewähret, sowie er die Gabe dankend annimmt, die Ich Selbst ihm darbiete. Und es wird von Meinem Wort immer sich berührt fühlen, der Mich liebt und der auch seinem Nächsten Liebe entgegenbringt, weil dieser durch die Liebe schon Mir verbunden ist und er auch Meine Stimme erkennt als Stimme des Vaters, Der Sein Kind beglücken will. "Meine Schafe erkennen Meine Stimme ...." Und Meine Stimme ertönet immer nur dann, wenn Ich Selbst auch reden kann zu den Menschen .... Ihr könnet nicht das leere Wort als "Stimme des Vaters" bezeichnen, dessen sich auch die Menschen bedienen können, die Meine Gegenwart in sich aber noch nicht zulassen, die noch unerweckten Geistes sind, die wohl in Meinem Namen zu predigen vorgeben, deren Ich Selbst Mich aber noch nicht bedienen kann, um durch diese zu reden zu allen, die sie anhören. Das Erkennen Meiner Stimme erfordert eine so bewußte Verbindung mit Mir, daß Ich Selbst also auch reden kann .... Und es muß diese Bindung sowohl von dem Prediger als auch von dem Hörer des Wortes hergestellt werden .... Dann locket der gute Hirt Selbst Seine Schafe, und sie werden ihm willig folgen .... Meine Schafe erkennen Meine Stimme .... Setzt dies nicht voraus, daß Ich immer wieder zu den Menschen rede? Ich betone, daß Meine Schafe Meine Stimme erkennen .... Also mache Ich einen Unterschied bei denen, die Mich hören, denn nicht alle können sich zu den Meinen zählen, und darum werden nicht alle Mich erkennen im Wort .... Immer aber werde Ich auch die Meinen Selbst ansprechen, auf daß Meine Verheißung sich erfülle: daß sie Meine Stimme vernehmen und also auch erkennen sollen als Gegenwartsbeweis Dessen, Dem sie sich ergeben haben. Also habe Ich auch durch diese Worte hingewiesen darauf, daß Ich immer und ewig euch Menschen ansprechen werde, daß nicht das geschriebene Wort allein zu verstehen ist, das ohne Geist und Leben sein kann, wenn Ich Selbst es nicht belebe, wenn Mein Geist nicht ihm das Leben gibt. Aber Ich wußte auch, daß nur dann Mein Wort erkannt wurde als direkte Übermittlung Meiner Selbst, wenn ein Liebeleben die Erweckung des Geistes im Menschen gezeitigt hatte, und darum sprach Ich von den "Meinen", denn die Liebe ist das Band, das Mich mit ihnen zusammenschließt und Mein direktes Wirken in und an ihnen möglich macht. Das Wort kann wohl jeder hören, die Stimme aber bedingt Meine Gegenwart .... Also habe Ich euch Menschen auch Meine Gegenwart zugesichert, und Ich gebe euch dafür den Beweis durch Meine Stimme .... Und die Meinen werden sie auch erkennen als "Stimme des Vaters". Es ist aber nur eine kleine Herde, die den Lockruf ihres Hirten vernimmt und ihm folgt, es sind nur wenige, die Seiner Stimme Gehör schenken, weil sich stets mehr die Menschen täuschen lassen von schönen Worten, die einen betäubenden Klang haben, doch ohne Geist und Leben sind .... Und diese Menschen zählen nicht zu den Meinen, denn sie sind nicht Meines Geistes, sie sind ohne Liebe, und es drängt sie daher auch nicht zu Mir. Und wenn Ich sie anrede, wenden sie sich ab, und sie suchen die Stätten auf, wo sich Mein Gegner unter geschickter Tarnung äußert, und sie begnügen sich mit der leeren Schale, der sie keine Kraft entziehen können. Mein Wort aber ist Kraft, und es wird allen das Leben geben, die sich von Mir Selbst ansprechen lassen, die sich nach Meiner Stimme sehnen und die als Meine Kinder auch die Liebe des Vaters erfahren sollen ....
Amen
BD.
Nr. 3408: Das innere Wort in der Zeit der Trübsal ....
17.01.1945
In der Zeit der Trübsal werdet ihr die Stimme des Geistes klar und deutlich vernehmen, sowie ihr die Verbindung mit Gott aufrechterhaltet und Ihn Selbst zu hören begehrt. Denn Er entzieht euch Seine Gnadengabe nicht, Er lässet sie euch immer reichlicher zugehen, denn Er weiß, wessen ihr bedürfet, Er weiß, daß ihr Trost und Stärkung benötigt und daß nur Er euch diese bieten kann. Ihr werdet immer inniger euch Ihm anschließen, und desto mehr wird Er euch bedenken mit Seinem Wort, mit Seiner Liebe, die Er im Wort zum Ausdruck bringt. Und ihr werdet die Trübsal nicht so hart empfinden, denn Gott Selbst hebt euch darüber hinweg. Er kann es machen, daß ihr fröhlich seid im Herzen trotz äußerer Not, Er wird euch genügsam machen und geduldig, so daß ihr keinen Mangel empfindet und nur eines begehret, daß Er Sich euch offenbaret, daß Er zu euch spricht und ihr Seine Gnaden empfanget .... Und dieses Begehren wird Er euch erfüllen, Er wird euer geistiges Ohr schärfen, und ihr werdet Seine Stimme vernehmen überall und zu jeder Zeit. Und die geistige Speise wird euch tiefer beglücken als jegliche irdische Erfüllung. Euer Körper wird sich begnügen mit wenigem, ihr werdet seiner nicht mehr achten, doch eure Seele wird in Fülle versorgt werden, und sie wird niemals zu darben brauchen. Und tritt die irdische Not an euch heran, dann wird sie euch nicht mehr mutlos werden lassen, weil ihr sie zu Dem tragen könnt, Der euch Seine Hilfe verheißen hat, weil Er euch liebt, wie ein Vater Seine Kinder liebt. Die Zeit der Trübsal braucht daher für euch keine Schrecken zu haben, so ihr euch als Seine Kinder fühlt und innige Zwiesprache mit Ihm haltet. Er wird euch antworten, und ihr werdet Seine Stimme im Herzen vernehmen, und was Er zu euch spricht, wird euch erheben und beglücken, es wird euch stark machen und zuversichtlich, es wird alle Sorgen und Nöte in euch verstummen lassen, denn ihr werdet tief und unerschütterlich zu glauben vermögen, weil der Geist Gottes euch belehret und euch Seine Stimme berühret wie ein väterlicher Zuspruch, an dem ihr nie und nimmer zweifelt. Und euer Herz wird jubeln, weil ihr den liebenden Vater erkennet, Der euch würdigt Seiner Stimme. Und euer geistiger Fortschritt lässet euch alles vergessen, alles ertragen, was der Körper an Leiden und Entbehrungen auf sich nehmen muß, denn der Körper wird desto unempfindlicher, je mehr die Seele sich vergeistigt .... Die Seele aber frohlocket, sowie sie das Ziel erreicht hat, Gott zu spüren und Seine Stimme zu vernehmen, sooft es sie danach verlangt ....
Amen
BD.
Nr. 7258: Voraussetzung zum Hören der Stimme Gottes:
Lösen von der Welt ....
17.01.1959
In euer Innerstes hinein müsset ihr horchen, so ihr Meine Stimme vernehmen wollet. Und das erfordert ein Völlig-sich-Abschließen von der irdischen Welt und ein Versenken in geistige Gedanken .... es erfordert ein völliges Leeren des Herzens von irdischen Gedanken, auf daß dieses nun erfüllt werden kann von Gedankenströmen rein geistiger Art. Sich gänzlich von der Welt zu lösen wird immer schwer sein für den Menschen, aber Meine Stimme klingt desto deutlicher, je weniger gedankliche Eindrücke das Herz belasten, die im Weltlichen ihren Ursprung haben. Ist das Herz ganz entleert, dann kann Mein Geistesstrom hineinfließen ohne Hemmung, und das werdet ihr dann auch empfinden als ununterbrochene Anreden, als ein Überfließen Meines Geistes in euch, als Meine direkte Ansprache, die ihr nun so klar vernehmet wie ein ausgesprochenes Wort. Je mehr ihr irdischen Gedanken wehret, desto klarer vernehmet ihr Meine Stimme. Und das erfordert einen ständigen Kampf mit der Außenwelt, die sich immer wieder eindrängen will durch Antrieb Meines Gegners, um die vertrauliche Aussprache zwischen Vater und Kind zu stören. Ihr könnet dies hindern, indem ihr ihm nicht nachgebt, indem ihr alle Gedanken von euch weiset, die aus der Welt euch berühren .... indem ihr Mich sofort anredet in Gedanken, daß Ich diese Störung verhindern möge .... Und eurem Willen wird Rechnung getragen werden, weil er Mir allein zugewendet ist. Meine Stimme zu hören ist daher nur das Anrecht derer, die sich zu lösen vermögen von der Welt, denen Ich Selbst zu einem Begriff geworden bin, Der nicht mehr durch die Welt ersetzt werden kann .... die Mich erkannt haben als ihren Vater von Ewigkeit, Der euch zu Seinen Kindern machen will und nicht mehr von euch abläßt, bis Er dieses Ziel erreicht hat. Hat diese Löse von der Welt einmal stattgefunden, dann wird auch die Welt nimmermehr vermögen, den Menschen zurückzugewinnen, weil Meine direkte Ansprache ihm Licht geschenkt hat und er dieses Licht nicht mehr missen will. Aber er wird dennoch ständig gegen die Welt ankämpfen müssen, weil er noch mitten in der Welt lebt und diese in jeder Weise einzuwirken sucht, weil Mein Gegner ebenjene vertrauliche Ansprache stören will, wo und wie es nur möglich ist. Darum gehört immer ein starker Wille dazu, die Bindung mit Mir so innig zu gestalten, daß Meine Stimme durchdringt und die Stimme der Welt übertönt wird von ihr. Der Wille des Menschen bringt dies zuwege, und dann wird er immer nur Lob und Dank singen Dem, Der ihn anspricht und ihm ein Geschenk damit macht von unermeßlichem Wert .... Denn Mein Wort ist das sichtbare oder hörbare Zeichen Meiner unendlichen Liebe zu euch, Meinen Geschöpfen. Es gibt euch einen Beweis, daß ihr selbst es in der Hand habt, eine so enge Verbindung anzuknüpfen mit dem höchsten und vollkommensten Wesen, daß ihr Seine Stimme zu vernehmen vermögt .... und daß ihr Beweise dieser Ansprache besitzet, wenn ihr Sein geheiligtes Wort niederschreibt, so wie ihr es empfanget .... Dieses höchstvollkommene Wesen spricht euch an .... Denket darüber nach, was diese Worte bedeuten .... Ich spreche aus der Höhe zu euch, ihr höret Meine Stimme, ihr verstehet, was Ich euch sage, und ihr könnet daraus die Stimme eures Vaters erkennen, Der euch liebt und für ewig euch besitzen will .... Ich spreche darum euch an, damit ihr freiwillig zu Mir kommt, damit ihr die Rückkehr zu Mir in euer Vaterhaus antretet, was Ich durch Meine Ansprache erreichen will. Aber um diese Meine Ansprache hören zu können, muß euer Wille fest und stark sein, er muß immer wieder die innige Bindung suchen mit Mir, Der Ich nicht an der Oberfläche der Welt zu finden bin, sondern weit abseits von der Welt .... Also müssen alle weltlichen Gedanken zurückgedrängt werden, und ihr müsset in die Stille eures Herzens lauschen, und ihr werdet dann wahrlich Meine Stimme vernehmen mit aller Klarheit, weil allen denen Meine Liebe ganz besonders gilt, die Mich zu erreichen trachten, die Mich zu hören begehren und denen Ich daher Mich offenbare laut Meiner Verheißung: "Daß Ich zu den Meinen kommen werde im Geist, daß Ich bei ihnen bleibe bis an der Welt Ende ...."
Amen
BD.
Nr. 7395: Über das innere Wort .... Reines Evangelium
....
22.08.1959
Euch Menschen wird Mein Wort gegeben aus der Höhe .... ihr vernehmet Meine Stimme, zwar noch nicht tönend in euren Herzen, doch ihr fühlt euch von Mir angesprochen und spüret auch, daß es Meine Stimme ist, weil ihr als Kinder die Stimme des Vaters erkennet, weil ihr Sein Eigentum geworden seid durch euren Willen. Mein Wort tönet in euch wie ein klar ausgesprochener Gedanke .... es tönet in euch so, daß ihr seinen Sinn verstehen könnt, daß die Ansprache euch vertraulich berührt .... Ich kann zu euch sprechen, es kann Reingeistiges zur Erde geleitet werden, und es wird doch verstanden von euch, der Geist in euch leitet es vom Herzen dem Verstand zu, und dieser kann sich nun damit auseinandersetzen, was er auch mit jeder Ansprache kann, die ein Mensch an ihn richtet .... Ihr habt Mein Wort .... aber dieses Wort muß euch verständlich sein, ansonsten es keinen Wert hätte für eure Seele .... Das Wort muß euch lichtvollst eine Erkenntnis zuführen, es muß als Wahrheit erkannt werden können, es darf nichts unbegreiflich bleiben, worüber euch Mein Wort aufzuklären sucht .... Mein Wort soll und will Licht bringen in eure Herzen, was soviel heißt, als daß dort Klarheit herrscht, wo zuvor Unklarheit war, daß unverstandene Probleme gelöst werden, daß Zusammenhänge erklärt werden, daß sich der Mensch nun ein Bild machen kann von Begriffen, die ihm zuvor nicht verständlich waren .... Denn Ich will durch Mein Wort den Menschen die Wahrheit bringen, Ich will sie bekannt machen mit den Dingen, die der Menschen Verstand allein nicht beherrscht, die zu verstehen Meiner Erklärung bedarf und die Ich Selbst Mir auch vorbehalten habe, euch zu erklären, weil Ich allein allwissend bin und wahrlich über alles Aufschluß geben kann, was den Menschen noch Geheimnis ist. Und Ich spreche euch Menschen an, um euch die Wahrheit über alles zuzuleiten, und Ich werde das immer wieder tun, weil Ich es will, daß der Mensch sich in der Wahrheit bewege, weil Ich es will, daß sein Denken hell und klar und wahr sei .... Aber nicht jeder Mensch reagiert gleich auf die ihm von Mir angebotene Wahrheit. Und darum ist auch Meine Ansprachsweise verschieden, wird aber niemals in ihrem Sinn voneinander abweichen, sondern unveränderte Wahrheit sein und bleiben. Doch der Mensch muß daraus auch für seine Seele Vorteile ziehen können, ansonsten Meine Ansprache wertlos wäre. Und einen Vorteil zieht er dann daraus, wenn er sich durch Meine Ansprache angeregt fühlt, an sich selbst zu arbeiten, wenn Mein Wort ihn hintreibt zu Mir, wenn er Mich sucht und nach Meinem Wohlgefallen zu leben sich bemüht .... Zu diesem Zweck spreche Ich den Menschen an, daß er zu Mir findet und Meinen Willen zu erfüllen trachtet .... Und jedes Wort, das diesen Zweck erreicht, ist Meine Ansprache, wenngleich in verschiedener Art an die Menschen gerichtet, weil nicht jeder fähig ist, Mein Wort in höchster Vollkommenheit entgegenzunehmen. Dennoch kann von Meinem Wort gesprochen werden, wenn ein Mensch sich schon von innen angetrieben fühlt zu reger Geistesarbeit im Streben zu Mir .... Dann habe Ich Selbst ihn also auch angesprochen, und er hat auf Meine Ansprache gelauscht und sie befolgt. Und so rede Ich sehr oft zu den Menschen auf der Erde, und ihr Wille allein bestimmt nun die Art, wie sie Mich hören, denn der Wille, daß Ich sie ansprechen möge, ist auch schon Erfüllung ihres Wunsches .... Ich rede zu Meinen Kindern jederzeit, also niemals wird diesem Verlangen, Mich zu hören, von Meiner Seite aus nicht stattgegeben werden, sondern immer bekommen sie Antwort auf Fragen oder geistige Belehrungen, die sie näherführen sollen an das Vaterherz .... Doch oft ist mit dem Empfangen Meines Wortes auch eine große Aufgabe verbunden: daß es weitergeleitet werden soll als "Wort von oben", weil die Menschen Mein Evangelium schon sehr verunreinigt haben und es darum einer Reinigung bedarf und weil Ich es weiß, wer zum Empfang Meines Wortes und also auch zur Verbreitung dessen tauglich ist. Dieses Wort hat den gleichen Zweck, die Menschen hinzuführen zu Mir, ihnen Licht und Klarheit zu bringen und bestehenden Irrtum zu bereinigen .... es hat den Zweck, als reine Wahrheit die Menschen zum Licht zu führen und ihnen den Weg nach oben zu weisen, auf daß sie einmal zur Seligkeit gelangen, wenn das irdische Leben für sie beendet ist. Und das Wort, das verbreitet werden soll, muß auch jeder menschlichen Kritik standhalten können, wenngleich es auch in größter Einfachheit gegeben wird, damit es allen verständlich ist, die es lesen oder hören sollen. Und dieses Wort wird sich auch hervortun in seiner Art, es wird keinem Menschen Anlaß geben können zu gegnerischen Einwänden, der nur ehrlichen Herzens es anhört und der selbst wahrheitsliebend ist. Aber es wird auch gehütet werden müssen vor Verunreinigung, die durch angebliches "Verbessernwollen" erzielt wird und die immer eine Gefahr ist, solange nicht der feste Wille, Mir zu dienen, den Empfänger oder Verbreiter beseligt, der immer ein sicherer Schutz ist gegen jegliche Verwässerung des reinen Lehrgutes, das Ich wieder den Menschen zuführen will, weil es ihnen mangelt. Solange aber dieser feste Wille vorhanden ist, braucht keine Verwässerung gefürchtet zu werden, denn dann ruht Mein Segen auf jeglicher Arbeit, und Mein Diener wird sie auch ausführen unter Meinem Schutz und Meiner Führung ....
Amen
BD.
Nr. 4587: Warnung vor Abweisen des göttlichen Wortes
.... "Prüfet alles und ...."
13.03.1949
Wahrlich sage Ich euch, ihr füget euch selbst einen unermeßlichen Schaden zu, so ihr Meines direkt aus der Höhe gesprochenen Wortes nicht achtet, so ihr euch begnüget mit den Belehrungen, die euch von unkundigen Führern gegeben werden und die ihr erst verstehet, so ihr euch Mein Wort aus der Höhe zu Herzen nehmet. Ihr sollt als erstes nach Licht streben, denn erst ein rechtes Licht erleuchtet den Weg, den ihr gehen müsset, um zum Ziel zu gelangen. In der Finsternis verfehlt ihr den rechten Weg, in der Finsternis lenket ihr eure Schritte dorthin, wo ihr ein Licht aufblitzen sehet, und es sind dies nur Truglichter, die euch ablenken vom rechten Weg. Ihr müsset ein rechtes Licht begehren, d.h., ihr müsset suchen, zu rechter Erkenntnis zu gelangen, euch ein Wissen anzueignen, das der Wahrheit entspricht, dadurch ein rechtes Bild zu bekommen von Mir als liebevollstem Vater und Schöpfer von Ewigkeit, um dann unentwegt die Vereinigung mit Mir als eurem einstigen Ausgang anzustreben. Und darum müsset ihr in der Wahrheit unterwiesen werden. Wahrheit vermitteln kann euch aber nur Der, Der Selbst die ewige Wahrheit ist, oder der, der die Wahrheit von Ihm Selbst empfangen hat. Trachtet nach dieser alleinigen Wahrheit, und begnüget euch nicht mit einem Wissen, das nicht den ewigen Quell als Ursprung hat. Ich kann euch nicht eindringlich genug diese Mahnung zugehen lassen, nicht daran vorüberzugehen, so sich euch Meine Liebe offenbaret und euch reinste Wahrheit zuleitet. Prüfet alles und das Beste behaltet .... So euch eine Gabe angeboten wird als Wort Gottes, so merket auf und erwäget im Herzen, wie ihr euch dazu stellen sollet. Lehnet nicht ungeprüft ab, sondern bedenket, daß ihr ja eine große Gnadengabe abweisen könntet, und prüfet also daraufhin, was euch angeboten wird. Könnet ihr dann mit innerer Überzeugung ablehnen, dann traget ihr keine Schuld, doch eine ernsthafte Prüfung soll vorangehen, auf daß .... wer guten Willens und liebefähigen Herzens ist, die Stimme des Vaters erkennt, die zu ihm redet. Euch wird das kostbarste Gnadengeschenk geboten, das Meine Liebe für euch bereithält .... Nützet es, lasset die Gnade auf euch einwirken, höret Mein Wort an und lebet es aus, und ihr werdet sehr bald erkennen, daß es ewige Wahrheit ist, die von Mir Selbst kommt und euch wahrhaft wissend macht; ihr werdet die Helligkeit in euch spüren und klar den Weg erkennen zu Mir, ihr werdet überzeugt glauben können und nun auch Mich vertreten können vor der Welt, weil euer Glaube ein lebendiger ist, was aber nur die reine Wahrheit zuwege bringt. Und darum ermahne Ich euch noch einmal: Weiset Meine Diener nicht ab, so sie euch Mein Wort darbieten. Ich Selbst vermittle euch das wertvollste Gnadengeschenk, die ewige Wahrheit, weil ihr nur durch die Wahrheit selig werden könnet ....
Amen
BD.
Nr. 6442: Ablehnen des direkten Wortes ....
02.01.1956
In kirchlichen Kreisen werdet ihr selten Anhänger finden, denn sie glauben es nicht, daß Menschen eine so innige Verbindung mit Mir herstellen können, daß sie Meine Stimme zu hören vermögen .... Sie glauben auch nicht, daß Ich Selbst Mich kundgebe, daß Ich die Menschen direkt anspreche, wenn sie in das Kindesverhältnis eingetreten sind, das Vorbedingung ist für diese direkte Ansprache. Sie predigen wohl einen Gott der Liebe, aber ihr Glaube an Meine Liebe ist so klein, daß sie Mir nicht einmal den Liebebeweis zugestehen, Mich zu offenbaren, daß die Menschen auf Erden Meine Liebe auch erfahren an sich selbst. Es sind leere Worte ohne Leben, die sie verkünden, wenn sie Mich als Gott der Liebe predigen, und sie beweisen ihre Leblosigkeit eben durch die Ablehnung Meines Wortes, das aus der Höhe durch euch ihnen dargeboten wird. Und weil sie dieses Wort ablehnen, können sie auch niemals recht aufgeklärt werden, sie können niemals Licht empfangen, d.h. ihre Erkenntnisse erweitern, sie wandeln im Dunkel des Geistes dahin, weil sie selbst auch die Liebegebote nicht so ernst nehmen, die Ich ihnen gab .... weil sie die Liebe nicht ausleben, selbst wenn sie ihnen gepredigt wird. Mein Wort könnte große Lücken in ihrem Wissen ausfüllen, es könnte sie zum Leben erwecken, weil in den kirchlichen Kreisen auch Menschen sind, die ernsthaft nach Vollendung streben und weil diesen durch die Wahrheit Meines Wortes auch der rechte Weg aufgezeigt wird. Doch solange sie Meine Stimme nicht erkennen als Stimme des Vaters, so lange haben sie auch noch nicht die enge Bindung mit Mir hergestellt, sie sind also noch nicht in das rechte Kindesverhältnis eingetreten .... sich völlig Mir hinzugeben und sich lenken zu lassen von Mir .... nicht von denen, die sich dieses Recht anmaßen, ohne von Mir dazu berufen worden zu sein. Ich Selbst will Der sein, zu Dem sie sich wenden in jeder Not des Leibes und der Seele .... Und tun sie das ernstlich, dann führe Ich ihnen zu, was sie brauchen für Leib und Seele .... Und da Mein reines Wort die rechte Nahrung ist für ihre Seele, werde Ich es ihnen auch zuführen, sowie diese Bitte an Mich vordringlich gerichtet ist. Solange sie aber Mein reines Wort, aus der Höhe dargeboten, nicht annehmen, ist dieser Ruf um rechte Seelennahrung noch nicht an Mich ergangen .... sondern die Menschen sind zufrieden mit dem, was wieder Menschen ihnen bieten .... Sie verlangen nicht mehr und kommen daher auch nicht weiter in ihrem Erdenleben, denn eines ergibt sich aus dem anderen .... Jede ernsthafte Bitte beweiset die Liebe zu Mir und findet in Meiner Liebe Erfüllung .... und das Beste, was Ich einem Erdenkind bieten kann während seines Erdenlebens, ist Mein Wort .... Wohl kann Mein Wort auch einem ernsthaft verlangenden Menschen überall ertönen, und er kann es auch in jenen Kreisen entgegennehmen .... Aber dieser wird niemals abwehren, wenn ihm Mein reines Wort durch euch dargeboten wird .... Er wird voller Freuden und Verlangen sich sättigen an der Kost, die er als kräftigend für seine Seele erkennt. Er wird dankend sich Meines Liebebeweises erfreuen, aber ihn nicht zurückweisen, weil die Liebe in ihm auch seinen Geist erleuchtet und Mein Wort für ihn als ein Licht erstrahlt, das er nicht mehr missen möchte. Solange ihr Widerstand findet, wenn ihr Mein Wort verbreiten wollet, habt ihr es immer nur mit Formchristen zu tun, die noch tot sind im Geist, die keinen lebendigen Glauben haben, die erst zum Leben erwachen müssen und dazu ihr Wille nötig ist, mit Mir eine enge Verbindung anzuknüpfen .... durch Liebewirken oder auch .... wenn ihr Liebewille noch zu schwach ist .... durch gedankliche Verbindung, durch ein Gebet um Hilfe in geistiger Not zu ihrem Gott und Schöpfer von Ewigkeit. Dann werde Ich Mich als Vater offenbaren und ihren Seelen geben, was sie brauchen, und dann erkennen sie klar, daß der Vater sie anspricht zu ihrem Heil ....
Amen
BD.
Nr. 4909: "Ich Selbst bin das Wort ...."
Evangelium der Jünger ....
04.06.1950
Vertiefet euch in das Evangelium, das Ich euch von der Höhe zugehen lasse, und ihr werdet erkennen, daß es das gleiche ist, das Meine Jünger niedergeschrieben haben, die es taten in Meinem Auftrag. Immer bin Ich es, Der zu euch Menschen spricht, so ihr Mein Wort entgegennehmet, wo es auch sei. Ich habe durch Meine Jünger zu den Menschen gesprochen und spreche auch heute noch, weil Meine Liebe nicht begrenzt ist und somit auch Mein Wort nicht begrenzt, also die Ausstrahlung Meiner Liebe, die durch Mein Wort zum Ausdruck kommt, niemals aufhört, was euch Menschen wohl verständlich sein wird, wenn ihr es wißt, was Mein Wort ureigentlich ist. Ich Selbst bin das Wort .... Und das schon muß euch Beweis sein, daß Ich Mich nicht festgelegt habe in Buchstaben und daß Mein Wort immer und ewig dem Geistigen zugeleitet wird, das sich als Mensch auf der Erde verkörpert hat. Wohl bleibt Mein Wort ewig das gleiche, weil es als die alleinige Wahrheit niemals umgestaltet werden kann von Mir aus, doch ihr Menschen formt es durch euren Willen um, ihr gebt Meinem Wort eine andere Bedeutung, sowie ihr noch nicht vom Geist erleuchtet seid. Und schon darum muß Ich immer wieder Mein reines Wort zur Erde leiten, auf daß sich Mein Wort erfülle: Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort bleibt bestehen in alle Ewigkeit .... Mein Wort, das reine Evangelium aus den Himmeln, das euch immer wieder Zeugnis gibt von Mir und Meiner Liebe. Solange ihr Menschen noch unvollkommen seid, werdet ihr nichts Vollkommenes so lassen, wie es ist .... sondern immer nach Veränderung trachten eben durch eure Unvollkommenheit. Es ist dies ein Naturgesetz, daß nichts so rein erhalten bleibt, sowie es in unreine Umgebung kommt, und es ist der menschliche Wille weit mehr dem Unvollkommenen zugewandt, und wird immer herabzuziehen suchen, was über ihm steht. Dennoch ist es freier Wille, der von Mir aus unantastbar bleibt, so daß Ich also niemals zwangsläufig Meine Lehre rein erhalte, sondern immer wieder die reine Lehre euch zuleite, die ihr danach verlangt. Niemals werden Menschen sich der Verunstaltung Meiner ursprünglich reinen Lehre bewußt sein, die nicht selbst im tiefsten Wahrheitsverlangen stehen, ansonsten der Irrtum nicht so verbreitet wäre. Und diese nehmen auch nicht an, was ihnen in Liebe von Mir dargeboten wird, denn sie sind blind im Geist, sie halten sich an den Buchstaben und sind vom Geist Meines Wortes unberührt. Niemals werde Ich Mich verausgaben, und niemals werde Ich aufhören, die Ausstrahlung Meiner ewigen Liebe den Menschen zuzuwenden. Und darum werde Ich nie aufhören, im Wort zu den Menschen Selbst herabzusteigen .... was Ich mit den Worten euch verheißen habe: Ich bleibe bei euch bis an der Welt Ende .... Wenn Ich also Selbst bei euch weilen will, dann müsset ihr Mich auch vernehmen können, denn Ich bin Leben, Ich bin Kraft und also auch das Wort von Ewigkeit, das Leben und Kraft, Licht und Liebe zum Ausdruck bringt. Ich will euch Menschen nicht der ferne Gott sein, Den ihr in Mir seht. Ich will euch ein Vater sein, immer nahe und immer bereit, euch Worte der Liebe zu geben, so ihr sie vernehmen wollet. So wie Ich einmal zu den Menschen gesprochen habe, als Ich auf Erden wandelte, so wie Ich zu Meinen Jüngern sprach nach Meiner Auffahrt in den Himmel, in denen Ich im Geist weiterwirkte wie zuvor auf Erden, so will Ich auch immer zu den Menschen wie zu Meinen Kindern reden, Ich will ihnen Worte der Liebe und der Weisheit vermitteln, um Mich ihnen zu erkennen zu geben als Gott, Schöpfer und Vater von Ewigkeit. Und darum werde Ich nie aufhören, im Wort bei Meinen Erdenkindern zu sein, und ihnen doch nur das gleiche vermitteln, was auch Meine Jünger als Evangelium von Mir empfangen haben, weil es die reine Wahrheit ist, die erhalten bleiben soll, auch wenn Himmel und Erde vergehen ....
Amen
BD.
Nr. 7681: "Ich bleibe bei euch bis an der Welt Ende
...." (Mt.
28, 20)
(Mt.
28, 20)
24.08.1960
"Ich will euch Meinen Tröster senden, den Geist der Wahrheit ...." Ihr habt alle die Fähigkeit in euch, Meines Geistes Stimme zu vernehmen, denn der Anteil Meiner Selbst, ein Geistesfunke Meines göttlichen Liebegeistes, liegt in euch, und er wird sich stets auch mit Mir verbinden können, Mein Wort wird durch ihn in euch einstrahlen, denn dieser Geistesfunke ist eine Ausstrahlung Meiner Selbst, die euch wirksam trifft, wenn ihr darauf vorbereitet seid. Solange ihr euch isoliert haltet von Mir, verhält sich also auch dieser Geistesfunke in euch still .... Verbindet ihr euch mit Mir, dann ist auch der Geistesfunke in Kontakt mit Mir, und er kann euch alles vermitteln, was nun von Mir an Licht und Kraft ausgeht; er kann euch die reine Wahrheit aus Mir übermitteln, und ihr könnet durch den Empfang dieser Wahrheit zunehmen an Erkenntnis und also aus dem Dunkel der Nacht hinaustreten in das Licht des Tages. Ich Selbst habe euch dies verheißen, als Ich auf Erden wandelte, daß Ich euch nicht mehr allein lassen würde .... daß Ich immer bei euch bleiben werde bis an der Welt Ende .... Ich wies euch auf das Wirken Meines Geistes in euch hin, der euch einführen wird in die Wahrheit .... was jedoch erst nach Meinem Kreuzestod möglich wurde, denn zuvor war die Seele noch mit der Urschuld belastet, die es unmöglich machte, daß die Bindung vom Menschen zu Mir so innig war, daß er Meine Stimme in sich vernahm. Denn es mußte zuvor die Erlösung durch Jesus Christus stattgefunden haben, die die große Trennung von Mir aufhob .... Es mußte der Mensch Mich vollbewußt anerkennen in Jesus Christus .... er mußte also willensmäßig den Weg der Rückkehr angetreten haben, der ihm dann auch Meine Liebekraftausstrahlungen eintrug, die ihm das Ertönen Meines Wortes in sich sicherte, wenn dies sein Wille war, wenn er bewußt also sich öffnete und nun den Geistesfunken in sich zur Bindung mit dem Vatergeist von Ewigkeit veranlaßte. Denn es gehört dazu nur der ernste Wille, in Meinen Willen einzugehen, es gehört dazu die Anerkennung Meiner Selbst, Dem einst das Wesen seine Anerkennung verweigert hat, und es gehört dazu ein Leben in Liebe, daß nun Mein Geist sich äußern kann, wie Ich es verheißen habe. Körperlich konnte Ich nicht bei euch Menschen verbleiben, aber Ich gab euch den Trost, Meinen Geist zu senden und also immer bei euch zu bleiben bis an der Welt Ende. Und diese Verheißung ist ernst zu nehmen, ihr könnet Meiner Gegenwart immer bewußt sein und bleiben, ihr brauchet nur selbst es zu wollen, daß Ich euch gegenwärtig bin, und die Bindung mit Mir herzustellen, in Gedanken, im Gebet oder im Liebewirken .... Dann werdet ihr Mich auch ständig vernehmen können, denn Ich Selbst bin in euch, und der Geistesfunke verliert niemals die Bindung mit dem Vatergeist von Ewigkeit .... nur kann er sich nicht äußern, wenn der Mensch selbst nicht im freien Willen sich öffnet, wenn er nicht selbst lauschet, um zu hören, was ihm der Geist aus Mir durch den Geistesfunken vermittelt. Und so liegt es immer am Menschen selbst, daß er den Funken in sich entzündet, daß er ihm die Möglichkeit gibt, sich zu entäußern, daß er Mich Selbst bittet, daß Ich ihm gegenwärtig sein möge und ihn belehre und einführe in die Wahrheit laut Meiner Verheißung .... Und Ich werde ihm wahrlich als ein Tröster zur Seite stehen, Ich werde ihn einführen in die Wahrheit, Ich werde Mich Selbst ihm beweisen durch Meine Ansprache .... Ich werde "bei ihm sein und bleiben bis an das Ende ...."
Amen
BD.
Nr. 5116: Gottes Wort Wahrheit .... Lebendiger Glaube
erkennt Vaterstimme ....
27.04.1951
Mein Wort wird in aller Reinheit zur Erde geleitet .... Ihr Menschen seid euch dessen nicht bewußt, was ihr empfanget, denn ihr seid gleichgültig gegenüber der Wahrheit und wisset nicht, daß ihr die Wahrheit unbedingt annehmen müsset, um selig werden zu können. Euch geht vielerlei Wissen zu von außen, worüber ihr keine Sicherheit habt, daß es die Wahrheit ist. Und so seid ihr völlig unklar, was ihr nun als Wahrheit annehmen sollet, und ihr seid euch andererseits bewußt, daß ihr euch eine Erklärung geben müsset und daß ihr selbst es bestimmen könnt, fern oder nahe der Wahrheit zu stehen .... Ihr könnet sie finden, doch ihr suchet sie nicht, und darum entgeht euch auch das große Wunder, das euer Vater und Schöpfer von Ewigkeit an euch wirket, daß ihr Sein Wort direkt aus der Höhe vernehmet und also die reinste Wahrheit von oben euch vermittelt wird, ein Wissen, das euch Aufschluß gibt über alles, was euch unklar ist. Es ist ein Akt größter Barmherzigkeit an euch Menschen, denn eure Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber macht euch dieser Gnadenzuwendung unwert, dennoch gieße Ich Meinen Geist aus über wenige Mir ergebene Menschen, um euch allen die Wahrheit näherzubringen, die ihr dringend benötigt zur Seligwerdung. Es ist eine Verbindung geschaffen vom geistigen zum irdischen Reich, und darum müssen die Menschen sich geistig einstellen, um die von dort vermittelten Gaben zu erfassen und wirken zu lassen, sie müssen die Welt so lange unbeachtet lassen, wie der geistige Zustrom sie berührt, um dessen Wirkung zu spüren, ansonsten sie auch am Geistesgut aus den Himmeln unbeeindruckt vorübergehen und seinen Wert nicht erkennen. Die Wahrheit kommt zu euch, und ihr beachtet sie nicht .... Die Wahrheit bin Ich Selbst, und so komme Ich im Wort aus der Höhe euch entgegen und will aufgenommen werden von euch .... Doch wie oft weiset ihr Mir die Tür, ihr haltet sie verschlossen und gewähret Mir keinen Einlaß, und das immer, wenn euch Mein Wort angetragen wird und ihr es ablehnet, wenn euch die Wahrheit zugeführt wird und ihr die Welt vorzieht und um ihretwillen keine Notiz nehmet von Mir, von dem, was Meine Liebe und Gnade euch bietet. Wohl habet ihr die Ausrede, daß ihr nicht wisset, ob es die Wahrheit sei, doch ihr gebet euch auch nicht die Mühe zu prüfen, ansonsten ihr sehr wohl erkennen würdet, welche Fülle von Weisheit darin verborgen ist, die nur von einem Geber kommen kann, Der in Sich Selbst weise ist und euch in Liebe einzuführen sucht in die ewige Wahrheit .... Ihr suchet nicht und könnet darum auch nicht finden .... denn sowie ihr Mich suchet, lasse Ich Mich auch finden, und Ich Selbst werde euch dann nichts anderes als die Wahrheit anbieten. Die Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber erstreckt sich also dann auch auf Mich, und ihr Menschen alle, die ihr an Mich zu glauben vorgebet, ihr sprechet nicht die Wahrheit, so ihr gleichzeitig Mein Wort, das von Mir ausgeht, ablehnet, denn so ihr lebendig glaubet an Mich, erkennet ihr auch Meine Stimme und nehmet Mein Wort mit Freuden an, weil es Mich bezeuget und euch nur noch Stärkung eures Glaubens ist. Wer an Mich glaubt, der suchet auch, Mich zu ergründen, und ihm erklingen die Worte aus der Höhe wie eine liebliche Verheißung und Bestätigung Meiner Selbst .... Doch wenige nur suchen Mich und werden Mich finden, denn die Weltmenschen sind blind und taub, und der Lichtschein Meines Wortes dringt nicht in ihre Augen und Ohren, und daher wandelt die Menschheit in der Finsternis, und nur selten können Lichter aufblitzen und den Umkreis erhellen .... wer aber die Nacht vorzieht, der entfliehet dem Licht, und er wird ewig in Finsternis bleiben ....
Amen
BD.
Nr. 3732: Übung zum Hören der Stimme des Geistes ....
01.04.1946
Ihr vernehmet die Stimme des Geistes deutlich in euch, so ihr danach Verlangen traget und Gott dieses Verlangen selbst gedanklich kundtut. Denn durch diese gedankliche Willensäußerung macht ihr euch fähig, gedankliche Strömungen aufzunehmen aus dem geistigen Reich. So ihr nicht selbst Aufschluß begehret, kann euch kein Aufschluß werden, Gott aber kommt jedem Verlangen des Herzens entgegen und bedenket euch eurem Reifegrad und eurem Willen gemäß. Doch ihr müsset achtsam sein auf eure Gedanken, die, so ihr euch mit geistigen Problemen beschäftigt, in verschiedener Art euch zugehen. Sie werden euch verschieden berühren, annehmbar oder unannehmbar euch erscheinen, und so ihr zuvor innig gebetet habt um Erhellung des Geistes, könnet ihr dann unbedenklich annehmen oder fallenlassen, wozu es euch treibt, ihr könnet dann eurem Gefühl nachgehen, und ihr werdet das Rechte annehmen, das Falsche aber ablehnen. Je nach der Tiefe eures Wahrheitsverlangens berühren euch die Gedanken aus der geistigen Welt, so daß ein ernstlich die Wahrheit begehrender Mensch von irrigen Gedankenströmungen unberührt bleibt, weil dann der Einfluß irriger Kräfte nicht mehr genügt, das Denken des Menschen gefangenzunehmen, weil dann die Lichtwesen freies Wirken haben und der Mensch unbedenklich deren gedanklichen Übermittlungen sich öffnen wird. Ihr müsset euch üben in diesem Vorgang geistigen Wirkens, d.h., ihr müsset eurem Innenleben mehr Beachtung schenken, des öfteren in die Stille euch zurückziehen und bei einem Problem, über welches ihr Aufklärung wünschet, längere Zeit verharren in Gedanken. Jedoch immer muß dieser Übung inniges Gebet vorangehen, auf daß ihr die Verbindung herstellet mit Gott und also auch mit den geistigen Kräften, die in Seinem Willen wirken und deren Wirken in der Übermittlung vollwahren Geistesgutes besteht. Diese innige Verbindung schützt euch vor dem Zugang irriger Kräfte, deren Bestreben verständlicherweise ist, euer Denken zu trüben und zu verwirren, denn der Kampf der Finsternis gegen das Licht und umgekehrt liegt allem zugrunde und wird geführt werden noch ewige Zeiten. Wer aber Gott anerkennt als liebevollstes, weises und allmächtiges Wesen, wer bewußt mit diesem höchst vollkommenen Wesen in Verbindung tritt, wer ständig sich bemüht, Seinen Willen zu erfüllen, und dann nach diesen Voraussetzungen in der reinen Wahrheit zu stehen begehrt, den lässet Gott nicht den Kräften der Finsternis anheimfallen .... Er unterweiset ihn Selbst gedanklich, und es braucht der Mensch nur sein Herz zu öffnen, zu horchen nach innen und seinen Gedanken Beachtung zu schenken, und er wird wahrlich auf rechter Fährte sein und Aufschluß erhalten, worüber er Aufschluß begehret. Denn Gott als die ewige Wahrheit will auch Seinen Geschöpfen die Wahrheit zuleiten, Gott als die ewige Liebe fordert aber auch den Willen der Menschen, sich gleichfalls zur Liebe zu formen, und wer dies anstrebt, der strebt auch die Wahrheit an, weil Gott, die Liebe und die Wahrheit nicht ohneeinander zu denken sind. Und so ist jeder liebewillige, wahrheitsverlangende Mensch auch fähig, die Stimme Gottes, Der Sich durch den Geist im Menschen äußert, zu vernehmen .... gedanklich oder in erhöhtem Reifezustand der Seele auch tönend, und immer wird es die gleiche Wahrheit sein, die dem Menschen geboten wird, die völlig eins ist mit dem Wort, das Gottes große Liebe den Menschen auf Erden direkt zuleitet durch erweckte Diener und Propheten, die in freiem Willen sich Ihm zum Dienst angeboten haben, um den irrenden Seelen zu helfen in größter geistiger Not. Denn die geistige Finsternis ist übergroß, und es bedürfen die Menschen dringend der Hilfe, wollen sie selig werden ....
Amen
BD.
Nr. 4462: Fähigkeit, Gottes Stimme zu vernehmen ....
Bedingungen ....
16.10.1948
Die Stimme des Geistes könnet ihr nur vernehmen, so euer Sinnen und Trachten Mir allein gilt, also ihr eure Gedanken gänzlich abwendet von der irdischen Welt. Damit soll nicht gesagt sein, daß ihr eure irdischen Pflichten nicht erfüllen oder ihr euch gänzlich in die Einsamkeit zurückziehen sollet. Denn dieses entspricht nicht Meinem Willen, doch mitten im Weltgetriebe müsset ihr Gelegenheit suchen, und ihr werdet sie auch finden, wo eure Seele sich trennet von der Welt, wo ihr in euch gehen könnet, wo ihr euch für kurze Zeit frei machet von jedem irdischen Gedanken, wo also eure Seele sich in Sphären schwingt, die mit der Erde nichts zu tun haben, wo Ich der Mittelpunkt des Denkens, Fühlens und Wollens bin, wo sie also Mich sucht und mit Mir zu reden begehret. Solche kurze Verbindungen mit Mir kann jeder Mensch herstellen, so er nur will, selbst mitten in der irdischen Arbeit kann er seine Gedanken auf Minuten Mir zuwenden, und Ich werde eines jeden Gedankens achten und ihn bedenken mit Meinem Wort, und so der Mensch längere Zeit gedanklich in Meinem Reich weilt, so er sich Zeit nimmt, innerliche Zwiesprache zu halten mit Mir, und der ihm als Antwort zugehenden Gedanken achtet, wird er die Fähigkeit, Meine Stimme zu vernehmen, in sich ausbilden, und bald wird sie ihm tönen wie ein leises, aber klar ausgesprochenes Wort im Herzen. Ihr alle könnet diese Fähigkeit in euch ausbilden, doch es gehört dazu ein völliges Abwenden von der Welt .... Es darf nichts von außen an den Menschen herantreten, will er die Stimme von innen deutlich vernehmen. Und darum gehört auch eine große Willensstärke dazu, sich abzuschließen von der Außenwelt und nichts auf sich einwirken zu lassen, was Anteil dieser Welt ist .... Ich muß begehrt werden und ganz allein sein Herz einnehmen können, ansonsten Ich ihm nicht gegenwärtig sein kann und er Mich auch nicht vernimmt. Niemand kann zweien Herren dienen .... So Ich rede, muß alles andere schweigen, und wem Meine Liebe gehören soll, die im Wort zum Ausdruck kommt, der muß auch Mir seine Liebe schenken und sich willig lösen von allem Weltlichen, denn Meine Gabe ist kostbar und muß auch entsprechend gewürdigt werden ....
Amen
BD.
Nr. 7104: Entwicklung der Fähigkeit, Gottes Stimme zu
vernehmen ....
27.4.1958
Was ihr von Mir Selbst vernehmet, das könnet ihr getrost als reine Wahrheit verfechten, ihr könnet überzeugt dafür eintreten, und ihr könnet glauben, daß auch alles in Erfüllung geht, was Ich als zukünftig euch offenbart habe. Ihr könnet euch auf die Stimme des Geistes verlassen, denn es ist Meine Stimme, die in euch ertönet, weil Ich will, daß die Wahrheit euch Menschen zugeführt werde und daß ihr, die ihr Mich höret, diese Wahrheit verbreiten sollet unter den Menschen. Wenn ihr überhaupt an Mich glaubt, dann muß es euch auch verständlich sein, daß ihr mit Mir auch in einem gewissen Zusammenhang stehet, daß ihr als Meine Geschöpfe trotz eurer Isolierung mit Mir in einem geistigen Kontakt steht, der euch durch Meine Ansprache also bewiesen wird. Ihr könnt Mich hören in Form von in euch auftauchenden Gedanken, deren Urheber aber nicht ihr selbst seid, sondern die euch zuströmen von Mir, die aber erst dann euch klar zum Bewußtsein kommen, wenn eure Seele fähig ist, mit geistigen Ohren zu hören .... wenn sie sich so hergerichtet hat, daß sie Mein also gedanklich gesprochenes Wort versteht und es nun auch dem Verstand weiterleiten kann. Mein Wort ertönet zwar unausgesetzt, doch es zu hören erfordert eine Fähigkeit, die der Mensch sich erst aneignen muß durch einen Lebenswandel nach Meinem Willen. Es kann Mein Wort nicht vernommen werden, wo diese Fähigkeit weder angestrebt wurde, noch der Glaube daran vorhanden ist, daß der Mensch Mich Selbst in sich vernehmen kann .... Der Mensch muß sich selbst zu einem Empfangsgerät herrichten, er muß alle Bedingungen erfüllen, die es ihm dann erst ermöglichen, Meine immerwährend in die Unendlichkeit hinausströmenden Gedanken aufzufangen und sie zu verstehen, so daß er nun sich als von Mir Selbst-angesprochen fühlt und jedes Wort von Mir als eine in Liebe ihm dargereichte Speise seiner Seele empfindet und nun immer nur trachtet nach diesem Himmelsbrot .... Und so werdet ihr nicht sagen können, Ich spreche nur diesen oder jenen Menschen an, sondern es ertönet Mein Wort immer und ewig im geistigen Reich, und jeder kann es vernehmen, ganz gleich, ob er noch auf Erden weilt oder schon im jenseitigen Reich. Aber es wird nur vom geistigen Ohr vernommen, und also muß zuvor dieses geistige Ohr geschult werden, was immer ein Leben in Liebe .... das Erfüllen Meiner Gebote .... bedingt. Wer die leichten Gebote der Gottes- und der Nächstenliebe erfüllt, dem werde Ich Mich offenbaren, d.h., er wird Meine Stimme in sich vernehmen, denn sein Herz hat sich hergerichtet zur Aufnahme Meines Geistes .... Ihr müsset diese Worte immer nur recht verstehen: Mein Geist wirket unausgesetzt, aber er dringt nicht gewaltsam durch, wo er Widerstand findet. Ist nun der Widerstand gebrochen, der darin bestand, daß das Wesen in Lieblosigkeit verfiel, daß es Meine Liebe zurückwies, dann öffnet es sich auch wieder Meiner Durchstrahlung, und es bedeutet das soviel, als daß es hell und licht wird in ihm, daß es sieht, was es zuvor nicht sah und hört was es zuvor nicht hören konnte: Mich Selbst, Mein Wort, das nun wieder in ihm ertönet wie zu Anbeginn .... Und der innere Widerstand ist in der letzten Zeit vor dem Ende besonders groß, was sich äußert in der lieblosen Gesinnung der Menschen. Und darum auch wird in dieser Zeit selten nur ein Mensch Mein Wort in sich vernehmen. Und das hat zur Folge, daß auch selten nur ein Mensch glaubt an Meine direkte Ansprache, durch Meinen Geist. Ein ganz natürlicher Vorgang, der uranfänglich allen Wesen bekannt war, ist zu etwas Unfaßlichem geworden, und er sollte doch in jedem Menschen sich abspielen, weil ein jeder Mensch diese Fähigkeit in sich hat, sie aber nicht ausbildet .... oder auch: in Unkenntnis und Unglauben nichts tut, um sich in jenen Zustand zu versetzen, verkehren zu können mit seinem Vater wie ein Kind, um von Ihm also Seiner Ansprache gewürdigt zu werden .... Und immer nur können die Menschen belehrt werden, aber nicht im Zwang so umgeformt werden, daß alle Voraussetzungen vorhanden sind, um Meine Stimme in sich vernehmen zu können. Es muß jedem Menschen selbst überlassen bleiben, wie er sich zu den Belehrungen einstellt .... es kann jedem Menschen nur indirekt Mein Wort nahegebracht werden, das dann aber auch ausgelebt werden muß, auf daß der Mensch dann die Wahrheit Meines Wortes an sich selbst erfahre ....
Amen
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