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Die Texte der Kundgaben wurden von Niederschriften der öffentlichen Sitzungen der Johanna Hentzschel abgeschrieben. Es stehen keine Tonbandaufnahmen o.ä. zur Kontrolle der Texte zu Verfügung, so
dass eine Überprüfung mit dem gesprochenem Wort von Johanna Hentzschel nicht durchgeführt werden konnte.
Diese Schriften sind überkonfessionell! Sie wollen von keiner christlichen Religionszugehörigkeit abwerben und auch zu keiner Religionsgemeinschaft anwerben. Sie haben einzig und allein den Zweck, das Wort Gottes, das ER in der heutigen Zeit - laut Seiner Verheißung
Joh. 14, 21 - uns gibt, den Menschen zugänglich zu machen.
"Wer
Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt. Wer Mich
aber liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn
lieben und Mich ihm offenbaren.“ (Joh. 14, 21)
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